
Die Herstellung beginnt mit der Ausrichtung. Der Handwerker untersucht Farbe, Brüche und innere Muster, bevor er den Schnittverlauf festlegt. Diese erste Entscheidung bestimmt sowohl die endgültige Silhouette als auch, wie viel Material erhalten bleibt.
Aufeinanderfolgende Schleifmittel formen die Oberfläche. Kanten werden für die Berührung gemildert, ohne die Geometrie auszulöschen; matte und polierte Flächen können zur Steuerung der Reflexion kombiniert werden. Gebohrte Elemente werden an der Öffnung geprüft, an der sich Spannung konzentriert.
Die Endkontrolle vergleicht das Objekt mit den angegebenen Maßen, der Oberfläche und den Beschlägen. Natürliche Unterschiede bleiben sichtbar, instabile Kanten oder Beschläge werden dagegen aussortiert. Das Ergebnis wird ehrlich dokumentiert, statt mechanisch identisch zu erscheinen.
